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Verdeckte Krankmacher im Büro – der Klassiker

Wir alle kennen sie und doch schenken wir Ihnen keine Beachtung. Unbewusst sind sie da. Sie stören und nerven und wir stellen stets die falschen Fragen und lösen diese mit den falschen Mitteln. Die Rede ist von verdeckten Krankmacher im Büro. Lärm kann krank machen. Aber auch Luft, Licht, Farbe, Helligkeit, Temperatur oder ganz offensichtlich die vermeintlichen Kollegen im Alltag. Über Mobbing wollen wir hier nicht sprechen, das ist nicht unsere Kompetenz.

Als wir alle noch in der Steinzeit gelebt haben gab es für uns einen natürlichen Ablauf.

  1. Schlafen
  2. Aufstehen
  3. Nahrung suchen
  4. Essen
  5. Ausruhen

Der Klassiker – Zu wenig Bewegung

Diesen Prozess haben wir verinnerlicht und sind diesen bis heute auch nicht losgeworden. Die Möglichkeiten an Nahrung zu kommen haben sich verändert, genauso wie der Zugang zur Erholung. Es ist für uns leichter an Nahrung zu kommen, schliesslich werden wir nicht mehr von bösen Dinosauriern gefressen. Auch bei der Erholung sind wir in den meisten Fällen nicht in Gefahr. Wir könnten also ohne Risiko Relaxen. Unser Risiko besteht allerdings wo anders. Die Dinge zwischen den Prozessen oben sind bei uns leichter geworden. Wir bewegen uns auf wesentlich kürzeren Distanzen zu Fuss. Meist dann auch gleich noch mit dem Auto oder dem Öffentlichen Verkehr. Der Körper wird weniger belastet und gefördert.

Viele denken, man müsste für einen gesunden Rücken wortwörtlich den Mount Everest erklimmen. Das ist kompletter Schwachsinn. Das wichtigste was man tun sollte, ist die Bewegung der kleinen Dinge zu erhöhen und diese so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Möglichkeiten zur Optimierung der Bewegung

  • Platzieren Sie den Drucker nicht gleich auf dem Tisch. Wenn möglich zentralisieren Sie diesen an einer Stelle im Büro. So bewegen sich alle Leute im Büro mehr. Ausserdem sparen Sie sich die Anschaffungskosten vieler einzelner Drucker und reduzieren die Wartungsarbeiten.
  • Ordner und Unterlagen, die Sie häuffig benötigen verstauen Sie an Orten im Büro wo Sie sich Bücken, Strecken oder Drehen müssen.
  • Für einen Telefonanruf stehen Sie auf
  • Wechseln Sie die Haltung alle 20 Minuten. Dann wird Ihr Körper nämlich so oder so müde und beginnt sich zu bewegen. Geben Sie ihm die Chance dazu.
  • Ideal dafür wäre natürlich ein Steh-Sitz-Tisch. So können Sie die Haltung an Ort und Stelle einfach und bequem wechseln.
  • Seien Sie kreativ und versuchen Sie was neues aus. Und wenn Sie nicht mehr weiter wissen, sind wir noch da für Sie. Kontakt aufnehmen

die Krankmacher im Büro:

mehr Bewegung am Arbeitsplatz

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