Ergonomische Computermäuse mit Stil und Funktionen

Ergonomische Computermäuse sahen in der Vergangenheit doch sehr speziell aus. Die Funktionen waren meist etwas eingeschränkt und ja in der Handhabung sehr gewöhnungsbedürftig. Doch in diesem Segment hat sich einiges getan. Die neuen Computermäuse mit ergonomischen Formen passen sich noch mehr dem Menschen an und sorgen für ein besseres Wohlgefühl in der Anwendung.

Warum braucht es eine ergonomische Computermaus?

Es gibt zahlreiche Gründe warum man eine gesunde und ergonomische Computermaus kaufen sollte. Ich teile diese gerne in vorher und nachher auf. Vorher deswegen weil man präventiv denken und handeln könnte um Schmerzen erst gar nicht aufkommen zu lassen. Nachher daher weil wenn man Schmerzen hat, diese unbedingt wieder loswerden möchte. Ein klassische und gewöhnliche Computermaus fügt unserer Hand eine unnatürliche Haltung zu. Der Grund ist offensichtlich. Elle und Speiche werden bei der gewöhnlichen Computermaus überkreuzt. In zahlreichen Fällen führt das zu Schmerzen aller Art im Handgelenk, der Hand und dem Unterarm. Das kann beispielsweise eine Sehnenscheidenentzündung sein oder eine Verkrampfung oder eine schlechte Durchblutung.

Continue reading Ergonomische Computermäuse mit Stil und Funktionen

StartUp – Paradies oder Hölle für die Gesundheit?

Im Brandeins-Beitrag „Paradies oder Hölle“ Ausgabe August/2016 werden Jimdo, Delivery Hero und andere Startups unter die Lupe genommen und die Attraktivität des Arbeitsplatzes genauer beleuchtet. Auffallend sind die unterschiedlichen Organisationen und Hierarchien, welche Startups zu einer hippen Wohngemeinschaft von Freunden macht und eine einmalige familienähnliche Zusammengehörigkeit entstehen lässt oder das komplette Gegenteil ist der Fall. Junge Menschen von heute wollen Freiheit, Unabhängigkeit und mitbestimmen können ein Unternehmen zu entwickeln. Damit ist das Startup die ideale Bühle für die Selbstverwirklichung. Die meist bunten und kreativ eingerichteten Unternehmen sind anders – keineswegs steril und voll organisiert. Manchmal klappt es manchmal nicht. Startups legen mehr wert auf die Kreativität als aufs effektive Wohlbefinden im Grossraumbüro. Genau hier sollten sich Startups vermehrt Zeit nehmen und auch mal auf den eigenen Körper und die Umwelt achten. Nach dem Prinzip Learning by doing sollte sich ein Startup von der WG-Athmosphäre hin zu einem gesunden Unternehmen entwickeln. Speziell die langen Arbeitszeiten sorgen früh für körperliche Beschwerden. Es wäre also ratsam die Büroräumlichkeiten unter die Lupe zu nehmen und genauer zu beleuchten.

Continue reading StartUp – Paradies oder Hölle für die Gesundheit?

Der Bürocheck von EKAS

Ergonomie und Gesundheit im Büro werden immer wichtiger. Warum? Ganz einfach. Wir Büromenschen werden immer mehr Zeit im Büro und damit bei der Arbeit verbringen. Daneben verändert sich die Arbeitsplatznutzung dahingehend, dass man sich Arbeitsplätze teilt. Das nennt sich dann neudeutsch Sharedesk. Sicherheitslösungen häufen sich und nehmen Einzug in unseren Alltag. Sicherheitslösungen für das Büro? In der Tat. Das Büro ist der Platz mit den meisten Unfällen überhaupt. Was kann denn im Büro bitte schön schon passieren?

weiterlesen

Lenas Argumente für einen Steh-Sitz-Tisch

Wer sich in der schmerzlichen Situation eines Bandscheibenvorfalls oder anderen Rückenleiden wiederfindet hat bis anhin eigentlich immer die selbe Leier erfahren.

Du bist vom Arzt krank geschrieben. Und zwar 100%. Geh nach Hause und werde gesund.

Doch ist das sinnvoll? Ein kleines Rechenbeispiel soll hier etwas Licht ins Dickicht bringen.

Ausgangslage

Lena ist 35 Jahre alt und ist als Sachbearbeiterin im Innendienst eines Unternehmens mit 35 Mitarbeitenden tätig. Sie hat ein Jahresgehalt von 80’000 CHF und arbeitet 100%. In ihrem Team gibt es noch einen zweiten Sachbearbeiter, Fredy, und eine Vorgesetzte, Anna. Pro Woche arbeitet man im Unternehmen 40 Stunden. Wie so üblich kommt der Bandscheibenvorfall plötzlich und unangekündigt. Sie geht zum Arzt und erhält die Diagnose Diskushernie. Ob das üblich sei, fragt sie den Arzt. Dieser antwortet sachlich korrekt, dass es zunehmend jüngere Menschen treffe.

Möglichkeiten

Der Arzt bietet zwei Möglichkeiten. Einerseits könnte Lena jetzt für längere Zeit vom Job krankgeschrieben werden oder aber sich mehr bewegen. Noch ist eine Operation nicht zwingend. Mit stabilisierendem Training beim Physiotherapeuten lässt sich einiges wieder in die Bahn bringen. Dennoch, die Bewegung müsse Lena auf jeden Fall erhöhen. Die Rumpfmuskulatur trainieren sei das A und O. Lena geht zum Anna und berichtet die neuen Informationen.

Milchbüechlirechnung für den Chef & die Krankenkasse/SUVA

Variante 1: Lena wird krank geschrieben

In diesem Fall zahlt die Krankentaggeldversicherung des Unternehmens den Ausfall, bis Lena wieder arbeiten kann. Eine 100%ige Garantie, dass Sie einen erneuten Bandscheibenvorfall nach der Genesung erfährt, hat Lena nicht. Das Unternehmen verzichtet gut und gerne bis zu 6 – 12 Monate auf Lena. In dieser Zeit darf ihr Kollege Fredy Lenas Arbeit übernehmen und wird zusätzlich überbelastet an Arbeit und sein Stressfaktor erhöht sich massiv. Die SUVA bzw. Krankenkasse investiert über 6-12 Monate zwischen 40’000 – 80’000 CHF rein um das Salär von Lena zu decken und dann noch die Kosten für das Unternehmen. Während der Abwesenheit geht Lena regelmässig in die Physiotherapie, die ebenfalls von der Krankenkasse übernommen wird.

Variante 2: Lena wird am Arbeitsplatz entlastet

Lena hat vom Arzt die Information bekommen, dass Stehen am Arbeitsplatz die Schmerzen eines Bandscheibenvorfalls reduzieren und gleichzeitig die Rückenmuskulatur trainieren. Lena erhält von Anna einen elektrisch höhenverstellbaren Steh-Sitz-Arbeitstisch. Lena ist happy. Sie kann wenigstens 50% arbeiten, geht nebenher zur Physiotherapie und wird schneller wieder gesund. Auch Fredy ist happy, denn er kann die 50% von Lena gerade noch so verkraften. Die Krankenkasse/SUVA sollte auch happy sein, schliesslich muss das Portemonnaie nicht zu 100% geöffnet werden, sondern lediglich zu 50%. Anna ist happy, weil Sie eine gute Mitarbeiterin nicht ersetzen muss und natürlich ist auch Lena happy. Sie kann arbeiten, hat ihren sozialen Ausgleich im Job und fühlt sich gefordert. Gekostet hat ein Steh-Sitztisch für Lena rund 2500 Franken inkl. Zubehör.

Fazit

Wäre Lena 100% krank geschrieben worden, hätte es die Wirtschaft zwischen 8 -16 Mal mehr gekostet. Trotzdem sperrt sich eine SUVA und diverse Krankenkassen noch zu oft gegen Steh-Sitz-Arbeitsplätze im Büro. Präventiv wäre der Effekt sogar noch grösser. Menschen die häufiger Stehen beim Arbeiten haben ein stabileres Rückgrat, sind agiler und fühlen sich wohler in der Haut. Die Produktivität ist ebenfalls viel höher.

Umdenken

Ja ein Steh-Sitz-Arbeitstisch kostet erst einmal zwischen 1000 bis 2500 CHF – je nach Ausführung noch etwas mehr oder weniger. Das ist ein Fakt der nicht wegzudiskutieren ist. Fakt ist allerdings auch, dass man mit Sport nach der Arbeit alleine die Inaktivität des Büroalltages nicht ausgleichen kann – egal wie viel Sport man Abends noch betreibt. Jede Stunde, die wir Sitzen verkürzt sich unsere Lebenserwartung und steigert das Risiko an einem Herzleiden oder Diabetes zu sterben.

Werden Sie aktiv, denken Sie um. Eine Investition in einen dynamischen Arbeitsplatz ist lächerlich im Verhältnis zu den potentiellen Kosten eines Bandscheibenvorfalls oder anderen Kosten für Krankentage. Und bedenken Sie, Rückenleiden sind die häufigste Krankheit heutzutage und treten immer früher auf.

Ergonomie ist kein Modebegriff

Ergonomie hier, Ergonomie da, Ergonomie dort. Ergonomie scheint heute in aller Munde und aller Produkte zu sein. Oft wird Ergonomie leider von findigen Marketingmenschen zu den eigenen Vorteilen schön gedreht mit Aussagen wie „ja wissen Sie, das ist schon ergonomisch – so irgendwie“. Ja das höre ich heute von jedem Lieferanten, der mir selbst einen Arbeitstisch ohne Höhenverstellung als ergonomisch anpreisen wollte.

Bedeutung «Ergonomie» gemäss Duden.de

Continue reading Ergonomie ist kein Modebegriff

Mehr Dynamik am Arbeitsplatz dank Steh-Sitztischen

Gesünderes Verhalten, mehr Motivation und höhere Arbeitszufriedenheit durch integrierte Stehpulte

Stehen erwünscht

Lesen und schreiben am Stehpult hat eine lange Tradition. Noch in den Kontoren der Jahrhundertwende wurde z.B. die Buchführung bevorzugt am Stehpult erledigt. Erst im Verlauf dieses Jahrhunderts entwickelte sich die Büroarbeit zum Sitzberuf. Heute sind fast alle Büroarbeitsplätze ausschließlich für sitzendes Arbeiten eingerichtet. Diese Entwicklung hatte Folgen: In der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts ist die Zahl der degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen sprunghaft angestiegen. Ursache ist nachweislich die unnatürliche Haltungskonstanz, zu der moderne Büroarbeitsplätze zwingen. Nun soll die Wiedereinführung von Stehpulten am Schreibtisch dieser Haltungskonstanz und ihren schwerwiegenden gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen entgegenwirken.

Continue reading Mehr Dynamik am Arbeitsplatz dank Steh-Sitztischen

Ergonomie Kosten/Nutzen-Analyse

Arbeitszufriedenheit mit Steh-Sitztischen
Evaluation des Einsatzes von officeplus-Stehpulten bei der Drägerwerk AG

Ergebnisse einer Langzeitstudie über 5 Jahre

38 Arbeitsplätze wurden bei der Drägerwerk AG mit integrierten Stehpulten der Firma officeplus ausgestattet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in der bewegungsergonomischen Handhabung geschult. 17 Beschäftigte, die in einem Zeitraum von 5 Jahren mit dem officeplus-Stehpult gearbeitet hatten, wurden zur Arbeits- und Belastungssituation, zum Gesundheitsstatus und zum Gesundheitsverhalten am Arbeitsplatz schriftlich befragt. Die Ergebnisse zeigen positive Effekte auf: Je stärker ein bewegungsergonomisches Verhalten ausgeprägt ist, desto häufiger können negative Gesundheitsfolgen vermieden werden. Daneben kann ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Intensität der Nutzung des officeplus-Stehpultes und dem Wohlbefinden am Arbeitsplatz belegt werden. Die folgende Modellrechnung zeigt, wie sich die Vorteile ökonomisch auswirken. Der Return-on-Investment der Arbeitsplatzausstattung mit officeplus-Stehpulten wurde anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse ermittelt.

Kostenbetrachtung

Continue reading Ergonomie Kosten/Nutzen-Analyse

Ergonomisch nachrüsten heisst gesundheitsfördernd und wirtschaftlich handeln

Die nachträgliche ergonomische Aufrüstung vorhandener Büroarbeitsplätze ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Gesundheits- und Arbeitssicherheitsschutz. Eine Arbeitsumgebung, in der eine dynamische Arbeitshaltung durch den Wechsel von Stehen und Sitzen ermöglicht wird,

  • verhindert Dauerbelastungen und fördert die Gesundheit,
  • bewirkt eine Einsparung durch Vermeiden von krankheitsbedingten Arbeitsausfällen,
  • steigert Produktivität und Motivation durch Verbesserung der Arbeitszufriedenheit.

In Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern, Ergonomen und Sicherheitsingenieuren entwickelt officeplus nachrüstbare Steh-Sitz-Lösungen, die den Büroalltag gesünder, effizienter und angenehmer gestalten. Vorhandene Arbeitsumgebungen lassen sich mit den officeplus Stehpulten einfach und kostengünstig ergonomisch ausstatten. Erreicht wird dadurch eine «Steh-Sitz-Dynamik», indem der von Wissenschaftlern geforderte Wechsel zwischen Sitzen und Stehen zu einer Verbesserung der Bewegungsergonomie führt und ein gesundheitsschädliches Dauersitzen verhindert. Um Belastungssituationen durch falsche Haltung entgegen zu wirken, lassen sich alle Produkte individuell auf die jeweilige Person und Arbeit einstellen.

Nachrüstbare Steh-Sitz-Lösungen

Continue reading Ergonomisch nachrüsten heisst gesundheitsfördernd und wirtschaftlich handeln

Ergonomie am Arbeitsplatz

Der ergonomische Arbeitsplatz

Ein Büro beziehungsweise einen Arbeitsplatz im Büro einzurichten klingt einfacher als man denkt. Natürlich könnte man jetzt sich ein Brett nehmen vier Füsse darunter schrauben und eine Holzkiste als Stuhl verwenden und los geht es. Das wär die eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit und auch die langfristig sinnvollere ist sich Schritt für Schritt dem perfekten Büroarbeitsplatz zu nähern. Der perfekte Büroarbeitsplatz ist ergonomisch richtig eingestellt und bietet maximale Flexibilität. Ich habe mal anhand meines Arbeitsplatzes die aktuell wichtigsten Dinge zusammengestellt, die ihr beim Einrichten eures Arbeitsplatzes bedenken solltet.

Legende zum ergonomischen Arbeitsplatz

  1. Ein elektrisch stufenlos höhenverstellbarer Arbeitstisch ist heute ein Muss für jedes Büro. Wenn man hier spart, spart man definitiv am falschen Ort. Studien zeigen, dass Unternehmen mit höhenverstellbaren Bürotischen wesentlich produktiver und damit effizienter sind als jene ohne dieses Must-Have des heutigen Büroalltages. Eine einfache Bedienung mit Auf/Ab reicht vollkommen aus. Natürlich gehts auch etwas exklusiver mit einer Speicherfunktion für verschiedene Höhen und Tiefen. Unter den Tisch sieht man jetzt etwas schlecht. Um ein sauberes Gesamtbild des Arbeitsplatzes zu realisieren helfen 2-3 kleine Helfer für unter den Tisch.
    1. Ein Computerhalter für alle die keinen Laptop haben. Dieser ist in der Regel an der Tischplatte befestigt. Die Kabel zwischen Computer und Bildschirm bleiben so immer in der gleichen Distanz egal ob der Tisch nun ganz nach oben oder ganz nach unten bewegt wurde.
    2. Ein Kabelkanal räumt mit dem Kabelsalat unter dem Tisch auf. Keine Kabel hängen mehr in der Gegend herum. Ausserdem können die Füsse auch nicht mehr nach den Kabel treten und so den Stecker ungewollt ziehen.
    3. Eine Kabelkette führt die Kabel aus dem Kabelkanal am Tischbein hinunter zur Steckdose.
  2. Ein Telefon mit Headset gibt maximale Freiheit. Man kann sorglos Telefonieren und gleichzeitig am Computer arbeiten.
  3. Ein oder zwei Bildschirme im korrekten Abstand zum Kopf platzieren. Bei mir könnte ich jetzt noch einen Bildschirmhalter montieren, um alles noch besser zu machen. Aktuell müsste ich dazu aber ein Loch in den Tisch boren, um eine solche Halterun anzubringen, weil mir die Akustikwand hinten im Weg steht.
  4. Die Dokumentenablage hilft mir ergonomisch und schnell zu Arbeiten. Der Blick zwischen Dokument und Bildschirm ist schnell geschehen und auch noch gesund.
  5. Die Tastatur und die Maus sollten möglichst nahe am Körper sein. Beim Hinsetzen sollten Ihre Arme in einem rechten Winkel sein. Das ist nur möglich, wenn die Tastatur ganz an der Tischkante liegt und die Maus unmittelbar daneben. Kurze Wege sind die Folge und somit hat man auch keine Verspannung am Abend nach der Arbeit.
  6. Wer wie ich einen HAG Capisco Stuhl ohne Armlehne hat, kann das gesunde Arbeiten optimieren mit einer Armauflage. Diese verlängert den Tisch und bietet einen genialen Komfort für die Arme. Scharfe Tischkanten sind so passé.
  7. Auf jeden Arbeitstisch gehört eine Flasche Wasser. Trinken Sie pro Tag mindestens 2 Flaschen à 1 Liter Wasser. Das erhöht die Konzentration und fördert ausserdem die Verdauung.
  8. Eine Pflanze ist keine Ablenkung. Eine Pflanze erhöht ihre Produktivität enorm. Büros mit Pflanzen sind 15% produktiver als jene ohne Grünzeug.
  9. Eine Akustikwand macht dann Sinn, wenn eine Person vis-à-vis sitzt. Achten Sie darauf, dass diese mindestens 60 Zentimeter hoch ist. Sonst ist der Direktschall nicht reduziert. Auch sollten vermieden werden zu viele Postits an die Akustikwand zu heften. Diese reduzieren dann die Akustische Wirkung wieder.
  10. Der richtige Stuhl ist das letzte wichtige Utensil für einen perfekten Arbeitsplatz. Bei den Stühlen gibt es unterschiedliche Meinungen was jetzt richtig oder nicht richtig ist. Ich finde, Sie sollten es einfach austesten. Plate Mate bietet einen kostenlosen Stuhltestservice in ihrem Unternehmen. Für eine Woche sitzen sie auf dem Stuhl nach Wunsch. Wenn dieser passt, dann können Sie diesen behalten. Die Rechnung schicken wir dann hinterher 🙂 oder sie suchen sich einen anderen. Zu Beginn könnte Ihnen ein neuer Stuhl etwas Kopfzerbrechen bereiten. Das liegt nur daran, dass Sie möglicherweise so etwas noch nie gesehen/gesessen haben. Probieren Sie es einfach aus und lassen Sie sich überzeugen von einem aktiven und ergonomischen Bürostuhl. Bei der Stuhlauswahl sollten sie einige Dinge beachten:
    1. Grösse und Gewicht der Person, die auf dem Stuhl sitzt
    2. Das Verhalten der Person. Steht diese oft und gern oder ist sie eher eine passivere Persönlichkeit.
    3. Gesund wäre in jedem Fall ein Stuhl der aktiv ist und Sie beim Sitzen motiviert sich zu bewegen. Hier gibt es unterschiedliche Lösungen vom Sitzball, über einen Swopper, zu einem Gesundheitsstuhl oder einem Sattelstuhl. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist, dass der Stuhl zu Ihnen passt und sie sich wohl fühlen.

Mehr Infos unter Ergonomie-Katalog

Informationsseite Ergonomie SUVA